Moorhof in Hamburg: 22 kW Ladepunkt mit CCS Typ 2 & Type 2 Kabel – Private Nutzung

✅ Verifizierte Stationsdaten
Letztes Update: 06.03.2026
Location Moorhof, Hamburg
Max Power 22 kW
Connectors CCS (Type 2), Type 2 (Tethered)
Total Bays 1
Usage Type Private – Staff/Visitors
Operational Status Operational

Detaillierte Übersicht zum Moorhof

  • Standort und Zweck: Der Moorhof befindet sich in Hamburg und fungiert als private Ladeeinrichtung, die primär für Mitarbeitende und registrierte Besucher vorgesehen ist. Die Anlage ist Teil eines betrieblichen Ladeinfrastrukturkonzepts, das darauf abzielt, Mitarbeitern eine einfache und zuverlässige Möglichkeit zum Nachladen des E-Fahrzeugs zu bieten, insbesondere während längerer Pausen oder Geschäftsbesuchen. Als private Station wird der Zugang in der Regel durch das Betreiberteam geregelt, wodurch sichergestellt wird, dass nur berechtigte Personen die Ladestation nutzen. Diese Art von Standort passt gut zu Unternehmen oder Einrichtungen in der Umgebung, die Wert auf eine flexible und gut vorbereitete Mobilitätslösung legen. Für Pendler im Umfeld bietet der Standort eine sinnvolle Ergänzung zu öffentlich zugänglichen Ladestationen und trägt so zu einer nationalen Ladeinfrastruktur bei, die auch in dicht besiedelten Städten wie Hamburg eine wachsende Rolle spielt.
  • Verfügbarkeit und Betriebsstatus: Die Anlage ist aktuell betriebsbereit und operativ. Das bedeutet: Wenn keine besonderen Zutrittsbeschränkungen greifen, können berechtigte Nutzer die Station nutzen und damit eine praktikable Abkürzung für Ladepausen in der Arbeitszeit nutzen. Da es sich um eine private Nutzung handelt, kann der Zugriff je nach internen Richtlinien zeitlich gesteuert sein, was Planungssicherheit für Mitarbeitende schafft und gleichzeitig sicherstellt, dass die Infrastruktur effizient verwaltet wird.
  • Technische Merkmale der Station: Die Ladeeinheit bietet eine maximale Ladeleistung von 22 kW und verfügt über zwei Anschlussmöglichkeiten: einen CCS (Type 2) Port sowie ein fest installiertes Type 2 Kabel (Tethered). Damit wird eine breite Kompatibilität mit gängigen Elektrofahrzeugen gewährleistet – sowohl Fahrzeuge, die Type 2 AC-Ladung bevorzugen, als auch solche, die CCS für DC-Ladung nutzen. Die Kombination aus einer einzigen Bay und der moderaten Leistung macht diese Station besonders geeignet für Mitarbeiter- oder Besucherfahrzeuge, die eine kurze bis mittlere Ladezeit benötigen, ohne die lokale Ladeinfrastruktur zu belasten. Diese Konfiguration passt gut zu vielen in Deutschland verbreiteten E-Fahrzeugen und ermöglicht eine unkomplizierte Nutzung, ohne dass komplexe Adapter oder zusätzliche Ausrüstung erforderlich sind.
  • Nutzungskonzept und Sicherheit: Die private Nutzung erfordert in der Regel eine Berechtigung oder Beauftragung durch das Facility-Management. Die Betreiber legen Wert darauf, dass die Sicherheit von Personen und Fahrzeugen jederzeit gewährleistet ist, weshalb Einweisungen, ggf. Zutrittskontrollen oder kurze Absprachen mit dem Personal sinnvoll sind. Für Besucher ist es hilfreich, vorab mit dem Ansprechpartner vor Ort Kontakt aufzunehmen, um den Zugriff zu klären oder einen passenden Zeitenrahmen festzulegen. Diese Vorgehensweise erhöht die Transparenz und minimiert Wartezeiten für alle Beteiligten.
  • Standortvorteile im urbanen Umfeld: Als Ladepunkt in Hamburg bietet Moorhof einen zusätzlichen Baustein der lokalen Ladeinfrastruktur. Die Nähe zu Wohn- und Arbeitsorten kombiniert mit einer überschaubaren Ladeleistung ermöglicht eine einfache Einbindung in den täglichen Ablauf. Fahrerinnen und Fahrer profitieren von der Klarheit der Nutzungsregeln, der Zuverlässigkeit der Anlage und der Möglichkeit, die Ladezeit sinnvoll für kurze Erledigungen oder Meetings zu nutzen, während das Fahrzeug sicher und ordnungsgemäß verwaltet wird.

Ladegeschwindigkeiten & technische Spezifikationen

  • Maximale Ladeleistung: Die Station liefert bis zu 22 kW Ladeleistung im AC-Bereich. Diese Leistung ist ideal für typische Alltagseinsätze von Privat- oder Firmenfahrzeugen, die über Nacht oder während kurzer Arbeitsphasen nachgeladen werden. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt vom Fahrzeugtyp, dem Akkuzustand und der abgenommenen Last am jeweiligen Zeitpunkt ab. Da es sich um eine private Station handelt, kann es zu Abweichungen kommen, wenn andere Prozesse Vorrang haben oder Wartungsarbeiten stattfinden.
  • Steckertypen: Vorhanden sind ein CCS Typ 2 Port sowie ein fest installiertes Type 2 Kabel (Tethered). Der CCS Port ermöglicht bei Bedarf DC-Ladung, während das Type 2 Kabel die hochwertige AC-Ladung mit maximaler Kompatibilität für die gängigsten E-Fahrzeuge sicherstellt. Diese Doppeloption erhöht die Flexibilität der Station und sorgt dafür, dass sowohl Fahrzeuge mit CCS als auch Typ 2 Stecker bedient werden können, sofern die Fahrzeugkette entsprechend unterstützt wird.
  • Gesamtsystem & Kapazität: Mit einer Bay und der genannten Leistung wird die Station primär für kurze bis mittlere Ladezeiten genutzt. Die Konzeption in Verbindung mit der privaten Nutzung richtet sich darauf aus, den Betriebsablauf nicht zu stören und gleichzeitig eine verlässliche Ladeoption für Mitarbeitende und Besucher bereitzustellen. Betreiber können die Verfügbarkeit zeitlich steuern, um sicherzustellen, dass die Ladeversorgung effizient genutzt wird, insbesondere in Stoßzeiten oder bei begrenztem Netzspektrum.
  • Kompatibilität & Betrieb: Die Anlage spricht gängige Elektrofahrzeuge an, die Type 2 AC Ladekabel oder CCS Anschluss unterstützen. Fahrzeuge mit älteren Ladeoptionen sollten den Type 2 Anschluss nutzen, während Fahrzeuge mit CCS alternativ verbundene DC-Ladung in kompatiblen Rahmen erhalten können, sofern die Fahrzeug- und Netzsysteme dies zulassen. Da es sich um eine moderne Infrastruktur handelt, profitieren Nutzer von sauberer Beschilderung, klaren Anweisungen vor Ort und einer gut sichtbaren Ladeposition, die das Auffinden erleichtert.

Nähere Annehmlichkeiten & Wartebereiche

  • In der näheren Umgebung von Moorhof finden sich typischerweise Parkmöglichkeiten, eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und verschiedene Versorgungs- sowie Gastronomieangebote. Diese Faktoren erleichtern das planvolle Vorgehen beim Laden, sodass Fahrende die Ladezeit sinnvoll für kurze Erledigungen oder Pausen nutzen können. Die konkrete Verfügbarkeit von Wartebereichen vor Ort hängt vom Betreiber ab; häufig bestehen interne Pausen- oder Aufenthaltsbereiche, die für Besucher zugänglich sind, ebenso wie öffentlich zugängliche Räume in der näheren Umgebung.
  • Da es sich um eine private Anlage handelt, empfehlen wir eine kurze Vorababklärung mit dem verantwortlichen Ansprechpartner. Falls Wartezeiten entstehen, bieten sich nahegelegene Cafés, Routes oder Aufenthaltsmöglichkeiten in der Umgebung an, um die Ladezeit sinnvoll zu nutzen. Eine kurze Planung der Ladezeit hilft, Wartezeiten zu minimieren und den Tagesablauf besser zu koordinieren.
  • Achten Sie darauf, Sicherheits- und Hygienerichtlinien zu befolgen, insbesondere wenn Sie Besucher oder neue Mitarbeitende sind. Die Station ist darauf ausgelegt, einfach nutzbar zu sein, und klare Wegweiser unterstützen die Orientierung. Wenn Sie spezielle Bedürfnisse haben, wenden Sie sich vor Ort an das Personal, um Unterstützung zu erhalten oder Informationen zu erwarteten Wartezeiten zu bekommen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Moorhof Ladepunkt

  • Wie schnell lädt Moorhof mit 22 kW? Die Anlage liefert maximal 22 kW Ladeleistung im AC-Bereich. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt vom Fahrzeug, dem Akkuzustand und der Kabel-/Steckerkompatibilität ab. Für viele gängige Elektrofahrzeuge bietet dies eine zügige Zwischenladung während einer kurzen Pause oder eines Arbeitschecks.
  • Welche Anschlüsse sind vorhanden? Es stehen ein CCS (Type 2) Port sowie ein fest installiertes Type 2 Kabel (Tethered) zur Verfügung. Dadurch wird sowohl AC- als auch potenziell DC-kompatible Nutzung unterstützt, wobei die DC-Nutzung je nach Fahrzeug und Netzbedingungen variieren kann.
  • Ist der Standort öffentlich zugänglich? Nein, Moorhof ist eine private Ladestation, die in erster Linie Mitarbeitenden und registrierten Besuchern vorbehalten ist. Der Zutritt kann durch das Facility-Management geregelt sein. Planen Sie daher Ihre Nutzung entsprechend und klären Sie vorab Zugangsmöglichkeiten ab, um Verzögerungen zu vermeiden.

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